Gelesen / gesehen / entdeckt: 20.05.2011

Stadler, Thomas: Das Internet könnte unbrauchbar werden, Internet-Law

Rechtsanwalt Thomas Stadler mach in seinem Blogbeitrag deutlich, was die Behauptung von Innenminister Hans-Peter Friedrich eigentlich bedeutet: Schuster bleib bei deinen Leisten, wenn du von nix anderem ’ne Ahnung hast.

Kriminalstatistik 2010 vorgestellt : Weniger Straftaten – außer im Netz, Tagesschau.de

Grund für die Befürchtung Friedrichs, das Internet könnte unbrauchbar werden, ist die steigende Kriminalität im Internet. Diese wird in der Kriminalitätsstatistik 2010 belegt. Dies Befürchtung ist wiederum ein Anlass, die Vorratsdatenspeicherung wieder auf Tablett zu bringen, die letztes Jahr übrigens bereits durch das Bundesverfassungsgericht gekippt wurde und die von der FDP abgelehnt wird.

Mehr Informationen:
Kurzbericht Kriminalstatistik 2010 (63 S., PDF) // ungelesen


 
Video: Friskies – Gamesforcats, Chip.de
Lustig sind die iPad-Spiele vom Tierfuttermittelhersteller Friskies.

Der Tierfutterhersteller Friskies hat drei iPad-Spiele speziell für Katzen veröffentlicht. Die Games „Party Mix-Up“, „Tasty Treasures Hunt“ und „Cat Fishing“ lassen sich gratis über den Safari-Browser unter der URL http://gamesforcats.com abrufen. Dieses Video zeigt, wie Katzen mit den Spielen interagieren.


 

Steinhauer, Eric W.: Vampyrologie für Bibliothekare : eine kulturwissenschaftliche Lektüre des Vamipirs. – Eisenhut, 2011. – ISBN: 978-3-942090-06-3 *kart., 12,90 €

„Bekanntlich sind Bibliotheken gefährliche Brutstätten des Geistes. Jetzt wissen wir: Eines ihrer Meisterstücke ist der Vampir.“ (S. 51)

Einen weiteren Vampir gibt es in Form des World Wide Web, dass uns mit seinen Möglichkeiten ebenfalls Lebenszeit aussaugt.


 

Elsner-Overberg, Claudia: In der Drogerie., Büchertage

Kindermund tut Wahrheit kund. Interressant zu wissen, woher die Bücher kommen, die so in den Bibliotheken stehen.


 

Jehnen, J.: ‚Twittern am Arbeitsplatz fördert die Kreativität‘, D.news.de

Falls Sie mal wieder Argumente für Social Media an Ihrem Arbeitsplatz benötigen, können Sie auf die niederländische Studie von Paulien Bongers, Innovationsdirektorin für Arbeit bei TNO berufen.

Vor allem Menschen, die von Berufswegen her viel mit Informationen zu tun haben, wissen den positiven Effekt der sozialen Medien zu schätzen, so die Studie: „43 Prozent der Twitter- und Facebook Nutzer stammen aus dieser Gruppe. Auch Manager, die 10 Prozent der Social Media Nutzer stellen, sind gut repräsentiert. Sie zeigen daher mehr innovatives Verhalten“, so Bongers.