Der KatzenBot: Mehr Bilder! Mehr Vielfalt! Mehr Hamster!

Hatori Kibble

Beim KatzenBot hat sich einiges getan:

Die Titel der Katzenbilder sind ja manchmal wenig aussagekräftig:

Damit klar ist, dass sich „Hauskatze“ und „Hauskatze“ durchaus unterscheiden können, werden jetzt die Vorschaubilder gleich in den Tweet eingebettet:

Tweet mit Bild Tweet mit Bild

Eine andere Sache, die etwas unschön am Bot war, waren „Tweet-Doubletten“. Mangels Masse an Bildmaterial konnte es vorkommen, dass sich Bilder wiederholen:

Alle drei Tweets verlinken auf das selbe Bild Alle drei Tweets verlinken auf dasselbe Bild

In der neuen Version verwirft die Suche alle Bilder, die in den letzten drei Tagen gepostet wurden. Ich bin schon gespannt, wie sich das in der Praxis bewährt und ob die DDB irgendwann einmal „leergefischt“ ist (die einzelnen Suchterme bringen zwischen 2 und 802 Ergebnisse …).

Die letzte Neuerung ergab sich aus einem Tweet-Wechsel:

Twitter Konversation

Und so kümmert sich der KatzenBot jetzt auch um Hamster:

Hamster Tweet

Die…

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Niemand braucht die Bibliothek als Raum, meint Alexander Grossmann.

LIBREAS.Library Ideas

Am Sonntag veröffentlichte der Tagesspiegel einen Leserbrief seines Lesers Alexander Grossmanns (online seit 18.02.2014), der sich gegen einen Neubau für die Berliner Zentral- und Landesbibliothek ausspricht und dies mit der These begründet, dass heute niemand mehr die Bibliothek in gebauter Form benötigt. Eine Tiefenlektüre des Leserbriefes zeigt, dass die Argumentation erhebliche Defizite besitzt.

von Ben Kaden (@bkaden)

Während die Leserkommentare im Webangebot des Tagesspiegels – wie übrigens bei den meisten Presse-Online-Auftritten allgemein – im Normalfall vor allem einen ernüchternden bis Entsetzen hervorrufenden Einblick in die Niederungen menschlicher Kommunikationen bieten, enthalten die redaktionell vorgefilterten Lesebriefspalten in den Druckausgaben ab und an doch einen Stichpunkt, der eine Debatte inhaltlich weiterzubringen verspricht.

Wenn sich nun, wie am Sonntag (16.02.2014, S.16) im Tagesspiegel, auch noch ein Leserbrief zum geplanten Neubau der Zentral- und Landesbibliothek in Berlin mit der Überschrift „Virtuelle Bücherei Berlin“ (online unter dem zugespitzterem „Kein Mensch braucht die…

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Der Auskunftsdienst in der digitalen Welt

Fachstelle Öffentliche Bibliotheken NRW

Kunde: Ich möchte meinen Garten neu bepflanzen und suche nach Inspiration. Haben Sie da etwas für mich?

Bibliothekar: Selbstverständlich. Alle Bücher zum Thema Garten finden Sie bei den Sachbüchern im 2. Obergeschoss.

So oder so ähnlich fand ein Großteil der Auskunftsgespräche in Öffentlichen Bibliotheken in der Vergangenheit statt. Das Prozedere hat sich auch bis heute wenig verändert. Aber die Zeiten in denen der Buchbestand von Bibliotheken die einzige relevante Informationsquelle zur Beantwortung solcher fragen darstellt sind lange vorbei. Im Idealfall wird der Kunde nicht mehr ausschließlich an die Regale in der Bibliothek sondern auch an eine Vielzahl anderer „Orte“ – physisch und digital –  verwiesen.

Neben der Vermittlung von Buchbeständen, wird es in Zukunft  also immer wichtiger auch digitale Inhalte in den Auskunftsdienst miteinzubeziehen. Dazu gehören zum einen die eigens von der Bibliothek ausgewählten und eingekauften Inhalte (wie Datenbanken), aber auch ausgewählte freie Internetangebote sollten im Laufe eines Auskunftsgespräches nicht…

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Tool der Woche – AlarmDroid

Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V.

Ich muss gestehen, ich habe drei Wecker in meinem Schlafzimmer. Zwei sind Radiowecker in unterschiedlichem Preisklassen, der eine ist ganz klassisch nur mit einem üblichen Digitaldisplay und der andere hat einen Speicherkartenslot und kann von diesem Musik abspielen und auf dem Display können Bilder angezeigt werden, wie in digitalen Bilderrahmen. Aber nur der dritte Wecker schafft es mich so lange zu nerven, dass ich mehr oder weniger pünktlich aus dem Bett komme. Wie schafft er das?

Alarm DroidZuerst muss man sagen, dass es sich dabei um mein Smartphone handelt… ich würde es also (fast) nie an die Wand werfen.
Die App, die es zum richtigen Zeitpunkt zum Wecker macht, ist AlarmDroid.

Man kann mehrere Weckzeitpunkte und Tage einstellen und auch der Weckton kann aus dem Speicher frei gewählt werden, soweit unterscheidet sich die App kaum von anderen Wecker-Apps.Lustig wirds allerdings, wenn man wie ich zu den notorischen Snooze-Tasten-Drückern gehört und…

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