Mehr Geld für den Erwerbungsetat


In Zeiten knapper Kassen fordern Gräfenhainichener Volksvertreter eine Erhöhung des Erwerbungsetats der Bibliothek von von 7.000 auf 10.000 Euro.

Neuanschaffungen tun Not, daran sind sich Bibliothekarin und Ausschussmitglieder einig. Das Interesse, so der Tenor, hänge zweifellos mit dem Bestand zusammen. Doch müsse auch noch stärker als bisher die Werbetrommel für die Bibliothek gerührt werden. Ob private Schenkungen oder der Ankauf gebrauchter Bücher trotz knapp bemessener Mittel den Bestand aktualisieren helfen, ist nicht sicher. Als Idee stehen beide Varianten allerdings im Raum.

Ob man mehr bestandsorientiert kaufen kann, wenn man gebrauchte Bücher seinen Lesern abkauft? Wohl kaum, denn aktuelle Werke, Lernmittel, etc. werden wohl nicht so schnell aus der Hand gegeben und altes „Zeug“ will und braucht keiner mehr.

Rostalsky, Ulf: Kultusausschuss fordert jetzt mehr Geld für die Bibliothek auf mz-web.de

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